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Nachfolgend sehen Sie die einige Videos, welche ich zum Thema aus dem Internet ausgesucht und teilweise neu zusammengestellt habe. Sie sind sehr interessant und vermitteln viel Informationen, die man in den Mainstream-Medien zu wenig oder gar nicht sieht. Leider stelle ich seit Anfang 2018 fest, dass die Videos nicht mehr mit dem Youtube-Vorschaubild direkt implementiert werden können, deshalb habe ich angefangen, Direktlinks einzubauen, ohne Vorschaubild.

Hinweis: Youtube startet manchmal das Video am Schluss. Um es zu sehen, müssen Sie allenfalls nach dem Aufruf des Links das Video zuerst zurückspulen.

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Putin warnt vor dem Deep State in den USA: "Diese Leute sind mächtig und stark"

Länge: 4:43

Russlands Präsident Wladimir Putin hat gestern das Protokoll verlassen und deutliche Worte für tiefe Strukturen im Staatsapparat der USA gefunden, die gegen die Interessen des Volkes und der Regierung handelten, den sogenannten Deep State. Seine Äußerungen tätigte Putin bei einem Treffen von Botschaftern und ständigen Vertretern der Russischen Föderation im Außenministerium in Moskau. Er sprach über "Kräfte" in den Vereinigten Staaten, die versuchten, die russisch-amerikanischen Beziehungen eigenmächtig zu untergraben und kritisierte diese scharf. Der russische Präsident sagte: "Ich verlasse nun das Protokoll und möchte ein paar persönliche Worte sagen. [...] Wir sehen, dass es in den USA Kräfte gibt, die auf Knopfdruck bereit sind, die russisch-amerikanischen Beziehungen für ihre innenpolitischen Ambitionen in Amerika zu opfern", sagte er. "In den USA sehen wir, dass es Kräfte gibt, die ihre Gruppen- und Parteiinteressen über die nationalen Interessen insgesamt stellen. Unsere berühmten satirischen Schriftsteller haben schon über solche verabscheuungswürdigen, erbärmlichen Menschen geschrieben. Aber ganz so ist es in diesem Fall nicht, diese Menschen sind weder verachtenswert noch erbärmlich, im Gegenteil, sie sind ziemlich mächtig und stark, wenn sie in der Lage sind, Millionen von Menschen solche schwer verdaulichen Geschichten zu verkaufen." In seiner Rede betonte Putin auch die Notwendigkeit, "die Beziehungen zur Europäischen Union zu entwickeln", trotz der derzeitigen politischen Spannungen. Er sagte auch, dass jedes Land, das versucht, die Ukraine oder Georgien in den Einflussbereich der NATO einzubeziehen, "an die möglichen Folgen dieser Verantwortungslosigkeit denken sollte". Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Vorschau: Putin Interview mit FOX News

Länge: 3:35

Nach dem Gipfeltreffen in Helsinki hat der russische Präsident Vladmir Putin dem US-Sender FOX News ein Interview gegeben. Das Gespräch wurde teilweise sehr intensiv geführt. RT bringt heute einige Ausschnitte des Interviews. Morgen folgt das komplette Interview in deutscher Übersetzung. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Italiens Innenminister Salvini droht mit Veto bei EU-Sanktionen gegen Russland

Länge: 3:12

Der stellvertretende italienische Ministerpräsident und Innenminister Matteo Salvini sagte, er wolle, dass die Europäische Union die Sanktionen gegen Russland lockert. Dies teilte er heute auf einer Pressekonferenz in Moskau nach einem Treffen mit dem russischen Innenminister Wladimir Kolokoltsew mit.   Ihm zufolge sei es vor allen Dingen Italien, das unter den Sanktionen leide. Jeden Tag würde das Land sieben Millionen Euro verlieren, während andere auf seine Kosten profitierten. "Italien ist das Land in Europa, das mehr als jedes andere verloren hat. Und das Merkwürdige ist, dass Italien verloren hat, aber einige andere europäische Länder Gewinne gemacht haben, und auch einige andere Länder von der anderen Seite des Ozeans haben Gewinne gemacht", erklärte Salvini. Er fügte hinzu, dass er damit rechne, dass Italien die EU mit Zahlen und Fakten davon überzeugen könne, die Sanktionen zu lockern. Sollte dies nicht gelingen, hätte Italien auch "keine Angst" davor, ein Veto einzulegen. Das sei aber eine ultimative Option, mit der man nicht bereits in die Verhandlungen einsteigen sollte. Der stellvertretende italienische Minister sprach auch über die Migrantenkrise und bekräftigte seine entschiedene Haltung, dass Europa die Migranten nicht hereinlassen, sondern die Boote dorthin zurückbringen sollte, wo sie abgelegt hatten. Nur so könne man das Geschäft der Schleuser "trockenlegen".

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Live: Gemeinsame Pressekonferenz Trumps und Putins nach Treffen in Helsinki (Simultanübersetzung)

Länge: 1:14:01

Im Anschluss an das Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Helsinki, welches das erste bilaterale Treffen seit Trumps Amtsantritt darstellt, halten beide Staatschefs eine gemeinsame Pressekonferenz ab. Wir übertragen das Treffen mit deutscher Simultanübersetzung.


Gaza: Schwerste israelische Luftangriffe seit dem Krieg 2014 (Video)

Länge: 3:11

An diesem Wochenende flog die israelische Luftwaffe im Gazastreifen schwere Luftangriffe auf dutzende Ziele der Hamas. Zwei palästinensische Jugendliche wurden getötet. Zuvor hatten militante Palästinenser über 200 Raketen und Mörser-Granatren auf israelische Siedlungen entlang der Grenze abgefeuert. Sonntag früh konnte Ägypten einen Waffenruhe vermitteln.   Die Hamas hat zugegeben, Raketen auf Israel abgefeuert zu haben. Es handle sich dabei um Vergeltung für israelische Angriffe. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Dr. phil. Helmut Scheben - Kriegspropaganda im Syrienkrieg

Länge: 59:56

1. Teil: Dr. Markus Erb - Einleitung (CH-Deutsch)

2. Teil: Dr. Helmut Scheben - Kriegspropaganda (Hochdeutsch)


Stopp der kollektiven Bestrafung der syrischen Bevölkerung - Stopp der Sanktionen

Länge: 19:59

1. Teil: Vital Burger: Aktuelle Situation in Syrien

2. Teil: Dr. Markus Erb: Auswirkungen der Sanktionen, Apell an den Bundesrat, die Sanktionen gegen Syrien zu überprüfen.

 

Strategischer Austritt der USA aus dem UNO-Menschenrechtsrat

Länge: 4:42

Die US-Regierung kritisierte den UNO-Menschenrechtsrat und ist nun aus dem Rat ausgestiegen. Ist der Ausstieg gerechtfertigt oder verbirgt sich ein Kalkül dahinter?


Zehn Jahre nach Kerner: Eva Herman packt aus

Länge: 18:57

Gibt es bezahlte Talkshow-Claqueure, Manipulationen hinter den Kulissen und politische Schulungen für Moderatoren? Am 9. Oktober 2007 fand in Deutschland einer der größten Medienskandale statt: Die ARD-Moderatorin und Tagesschausprecherin Eva Herman wurde aus der laufenden ZDF-Sendung von Johannes B. Kerner geworfen. Dieser Vorfall ist inzwischen längst zu einem der wichtigsten Beispiele für die sterbende Meinungsfreiheit in Deutschland geworden. Viele Menschen fragen sich seitdem, was alles in deutschen TV-Talkshows im Vorfeld eigentlich vorsätzlich geplant wird und was noch wirklich zufällig geschieht. Darüber spricht Eva Herman in diesem Beitrag. Sie gewährt dem Zuschauer einen erweiterten Blick hinter die Fernsehkulissen. Und sie gibt schlüssige Antworten auf gerade in letzter Zeit immer wieder heißdiskutierte Fragen über eventuell bezahlte Studio-Claqueure, über Manipulationen hinter den Kulissen, über eventuelle politische Schulungszentren für Moderatoren oder über "TV-Talkshow-Geheimpläne".

 

Nein zur NATO? DIE LINKE diskutiert mit Harald Kujat über deutschen NATO-Austritt

Länge: 4:25

Der hohe NATO- und Bundeswehrrepräsentant a.D. Harald Kujat stimmt in vielen Punkten mit den Positionen der Linksfraktion überein. Aber in einem Punkt bleibt er hart: Die NATO soll es weiterhin geben. Warum, klärt RT Deutsch in einer Videoreportage. Wie soll das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen und der Nachbarstaaten erfüllt werden, und warum ist das nordatlantische Bündnis schädlich? Ist Entspannung in der internationalen Politik überhaupt möglich? Diese Fragen diskutierte die Linksfraktion im Bundestag mit ihren Gästen auf der Konferenz "Nein zu NATO. Nein zu Trumps Kriegen". Die Veranstaltung fand im Vorfeld des kommenden NATO-Gipfels in Juli in Brüssel statt.

 

USA ziehen sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück

Länge: 4:10

Die Vereinigten Staaten ziehen sich offiziell aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück. US-Außenminister Mike Pompeo hat erklärt, der Menschenrechtsrat sei eine Schande für die UNO. Dort säßen Regierungen mit entsetzlichen Menschenrechts-Bilanzen. Immer wieder kollidierten die Interessen der Vereinigten Staaten und des Menschenrechtsrates. In der Vergangenheit drehte sich ein Großteil der verabschiedeten Resolutionen um Israel. Aber auch die USA selber waren Ziel der Kritik. So wurden unlängst erst die Rechte von Migranten und auch die Trennung von Familien entlang der südlichen US-Grenze vom Menschenrechtsrat angemahnt.


US-Sanktionen gegen den Iran schaden vor allem Europa (Video)

Länge: 3:53

Nach dem Rückzug aus dem Atomabkommen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump die Sanktionen gegen das persische Land wieder in Kraft gesetzt. Betroffen sind davon vor allem europäische Unternehmen. Das von der EU aktivierte Blockadegesetz erweist sich jedoch als zahnlos. Die meisten europäischen Unternehmen erwirtschaften in den USA größere Gewinne als im Iran. Die meisten Geschäfte werden in US-Dollar abgewickelt, und nicht wenige Unternehmen sind auf die Zusammenarbeit mit US-Banken angewiesen.


Juni 2018: Putin warnt: "Dritter Weltkrieg wäre das Ende unserer Zivilisation"

Länge: 2:33

Juni 2018: Wladimir Putin hat am Donnerstag vor einem neuen Weltkrieg gewarnt und sich für eine Entspannung gegenüber dem Westen ausgesprochen. Dabei rechtfertigte er die Entwicklung neuer Waffen in Russland: Das Land müsse reagieren, weil die USA das strategische Gleichgewichts zerstören. Quelle: https://bit.ly/2sDXwwB


Konrad Adenauer: "Sechs Millionen Deutsche spurlos verschwunden" - Wie bitte???

Länge: 4:53

 

Syrien: Wir brauchen Fakten - nicht Sanktionen! (von Dr. Markus Erb)

Länge: 6:02

Dr. Markus Erb ist Präsident der Schweizer Bürgerbewegung „Bürger für Bürger“. Nach seiner Syrienreise empört er sich über die Beteiligung der Schweiz an den kriegstreiberischen NATO-Sanktionen gegen dieses Land. Er richtet einen dringenden Appell an den Bundesrat der Schweiz: Nehmt als Schweizer eure humanitäre Verantwortung gegenüber den Menschen in Syrien wieder wahr und kehrt zur Neutralität zurück!


Putin beim österreichischen Rundfunk: Seien Sie so nett, lassen Sie mich ausreden!

Länge: 17:55

Im Rahmen seines Arbeitsbesuches nach Wien hat der russische Präsident Wladimir Putin dem österreichischen Fernsehmoderator Armin Wolf ein Interview gegeben. Teilweise war das Gespräch so angespannt, dass Putin auf Deutsch umsteigen musste, um den Interviewer zu bitten, ihn nicht permanent zu unterbrechen. Der Präsident forderte von den USA deutliche Schritte des Entgegenkommens bei der Denuklearisierung Nordkoreas und verteidigte die Rolle seines Landes im Ukraine-Konflikt.


Putin zum Babtschenko-Fake auf deutsch

Länge: 2:07

Auf einem Pressetermin direkt im Umfeld der heutigen Fragestunde "Direkte Linie" wurde Russlands Präsident Putin nach einem Statement zum vorgetäusten Mord am Journalisten Babtschenko in Kiew sowie der vorgeblichen Kreml-Todesliste mit 47 Gegnern befragt. Bei uns wie immer unkommentiert seine Antwort in Übersetzung des Originalmanuskripts des Kreml. Am Wochenende mit Julia ein weiterer Beitrag zu den wichtigsten Inhalten der Fragestunde.


Dirk Müller - Vollgeldsystem: EU-Staatsentschuldung und BGE möglich!

Länge: 2:46

Auszug aus dem Cashkurs.com-Tagesausblick vom 06.06.2018.


Putin: Ich warnte 2007 vor der US-Hegemonie - jetzt wird selbst die EU mit US-Sanktionen bestraft

Länge: 3:45

Der russische Präsident Wladimir Putin kommentierte die neu eingeführten Zölle der Vereinigten Staaten auf Stahl und Aluminium aus Europa, Kanada und Mexiko, indem er sie mit Sanktionen verglich. Er fragte, wofür die Betroffenen denn bestraft würden und in sarkastischem Ton, ob sie vielleicht "die Krim annektiert" hätten? Putin stand gestern beim Direkten Draht, einer jährlich stattfindenden TV-Fragestunde mit dem russischen Präsidenten, Menschen aus ganz Russland Rede und Antwort. Putin erklärte, dass er vor genau diesen Entwicklungen 2007 in seiner berühmten Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz gewarnt hatte, aber niemand ihm zuhören wollte. Im Gegenteil, man kritisierte ihn dafür auch noch scharf.     Als ich meine Thesen, wenn Sie so wollen, 2007 in München vorgebracht hatte, die in den vergangenen Jahren immer noch oft zitiert wurden, erregte ich den Zorn vieler meiner Kollegen, die sagten, es sei zu hart und unangemessen. Aber wovon habe ich gesprochen? Ich sagte, dass die Vereinigten Staaten ihre Zuständigkeit über ihre nationalen Grenzen hinaus ausdehnen, und dass dies inakzeptabel sei. Genau das geschieht heute, nur mit unseren europäischen und anderen Partnern. Warum passiert das alles? Da niemand, wie man sagt, zuhören wollte und niemand etwas tat, um diesen Trend aufzuhalten. 'Also, bitte, der Tisch ist gedeckt. Setzen Sie sich', hieß es, wie sie vielleicht wissen, in einem Film. Ich werde das nicht wiederholen, da es ziemlich unhöflich klingt. Nehmen Sie Platz und genießen Sie bitte Ihr Essen. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Putin zu Skripals: "Nowitschok-Einsatz unmöglich, sonst wären sie an Ort und Stelle gestorben"

Länge: 3:37

Der russische Präsident Wladimir Putin forderte das Vereinigte Königreich auf, dem Kreml Zugang zu Julia Skripal und der Untersuchung des angeblichen Vergiftungsfalles von Salisbury zu gewähren, während er am Donnerstag während seiner jährlichen Frage-Antwort-Show in Moskau zu dem Thema Stellung nahm. Erneut betonte Putin, dass der Einsatz eines militärischen Kampfstoffes ausgeschlossen werden könne, da die Skripals in diesem Fall an Ort und Stelle hätten sterben müssen. Während der Fragerunde hatten die Menschen in ganz Russland die Möglichkeit, Präsident Putin per Telefon, SMS oder über die speziell dazu eingerichtete Webseite zu kontaktieren. Die diesjährige Telefonkonferenz fand in einem aktualisierten Format statt. Das Multimedia-Studio des Veranstalters war mit Videowänden entlang des Perimeters ausgestattet, die es Putin ermöglichten, sofort mit den regionalen Gouverneuren und den Kabinettsministern in Kontakt zu treten, um Probleme anzusprechen. Ein weiteres Merkmal der diesjährigen Veranstaltung war das Fehlen eines Studiopublikums. So konnte sich der Präsident der Russischen Föderation auf die Fragen und Anträge der russischen Bürger aus allen Regionen konzentrieren. In diesem Jahr wurden rund zwei Millionen Fragen für Putins Direkten Draht eingereicht. Die erste Show dieser Art fand 2001 mit Putin statt, damals hatten die Bürger etwa 400.000 Fragen an das Staatsoberhaupt gerichtet. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


G7-Gruppe vor dem Gipfel in Quebec tief gespalten (Video)

Länge: 2:53

Die Kluft zwischen den USA und dem Rest der G7-Gruppe hat sich in den vergangenen Monaten kontinuierlich vergrößert. Die außenpolitischen Alleingänge der US-Regierung widersprechen den Interessen der anderen großen Industrienationen häufig diametral. Schon in der Vergangenheit war Washington ein unerbittlicher Verhandlungspartner. Seit dem Amtsantritt Donald Trumps jedoch scheint die Kompromissbereitschaft der Vereinigten Staaten auf das denkbare Minimum gesunken zu sein. Zum ersten mal könnte ein G7 Gipfel ohne eine gemeinsame Erklärung enden. Auf US Seite weiß man bereits, woran das liegt: die anderen sind schuld! Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Skripal: BBC weist auf verblüffende Ungereimtheiten hin

Länge: 3:12

Vermutlich ungewollt hat eine BBC Dokumentation auf weitere Ungereimtheiten im Fall Skripal hingewiesen. Für die Dokumentation hatte der Sender Zugang zu den Ärzten, die die Skripals behandelt haben. Nach Aussagen der Mediziner gab es während der ersten beiden Tage den Verdacht, die Skripals litten an einer Fentanyl Vergiftung. Dementsprechend seien sie auch behandelt worden. Zudem gab es im Krankenhaus keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen, wie sie bei einem chemischen Kampfstoff zwingend notwendig gewesen wären. Dennoch haben nicht nur die Skripals überlebt, auch das Personal wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Ein sehr abwegiges Szenario. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Pressefreiheit a lla Macron: RT wird auf "Anweisung von ganz oben" Zutritt zum Elysée verweigert

Länge: 2:09

Einem Journalisten von RT France, Kirill Kotikow, ist am Dienstag der Zutritt zum Elysee-Palast verwehrt worden. Der Schritt erfolgte unter Hinweis auf eine explizite Anweisung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Der Journalist bat darum, die für die Akkreditierung verantwortliche Person sprechen zu dürfen, ein Sicherheitsbeamter antwortete ihm jedoch, diese habe "keine Zeit, mit Ihnen zu sprechen". Anschließend fragte Kotikow nach dem Grund, warum ihm der Zugang verweigert würde. Immerhin habe man ihm am Tag davor noch explizit versichert, dass Besitzern eines gültigen Presseausweises der Zugang gewährt werden würde. "Der Präsident hat sich sehr klar über Russia Today geäußert. [...] Da Sie bei Russia Today arbeiten, ist der Zugang für Sie gesperrt", sagte ein Beamter daraufhin dem Journalisten. Obwohl der Journalist seinen Presseausweis zeigte und einen Tag zuvor mit dem Leiter des Pressebüros des Elysee-Palastes darüber gesprochen hatte, durfte er am Ende das Gelände nicht betreten, um an der internationalen Konferenz teilzunehmen, die Libyen gewidmet war. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Der vermeintliche Mord an Babtschenko und das Trauerspiel der Mainstream-Medien

Länge: 3:58

Nach der vermeintlichen Ermordung des russischen Medienaktivisten Arkadi Babtschenko in der Ukraine klagten internationale Medien und Journalisten sofort Moskau an. Die Ermordung wurde jedoch vom ukrainischen Geheimdienst lediglich inszeniert. Angeblich, um ein wirkliches Mordkomplott gegen Babtschenko aufzuklären. Die Reaktion vieler Mainstream-Journalisten nach Bekanntwerden der Inszenierung lässt sich kaum anders als infantil bezeichnen. Ohne sich bei Moskau für den unbegründeten Vorwurf zu entschuldigen, gerieren sich die Ankläger umgehend als die eigentlichen Opfer. Ein trauriges Schauspiel aus den Untiefen des selbsternannten Qualitätsjournalismus.


"Wir müssen uns von den USA freimachen!" - Klaus Mangold im Interview (Video)

Länge: 2:35

Am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg (SPIEF) sprach RT Deutsch mit Prof. Dr. Klaus Mangold über die Rolle Deutschlands in der Entwicklung der derzeitigen angespannten Situation in der Welt. „Wir müssen die großen Konfliktpunkte schnell aus dem Weg räumen,“ so Mangold. „Dabei würde ich mir wünschen, dass Deutschland eine bestimmende Rolle innerhalb der EU übernimmt und sich von den USA freimacht.“


DSGVO - totale Meinungsversklavung im EU-Stil (Datenschutz-Grundverordnung)

Länge: 21:14

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) in Kraft. Politik und Presse bekräftigen, wie notwendig diese neue Verordnung sei, um personenbezogene Daten der EU-Bürger besser zu schützen. Doch was steckt wirklich hinter den neuen EU-Paragraphen? Geht es wirklich um mehr Transparenz für die Bürger oder verbergen sich ganz andere Ziele hinter der schwammig formulierten EU- Verordnungsflut? Kla.TV bringt mit dieser Sendung Licht ins Dunkel. Es kommen Größen zu Wort wie Oliver Janich, Jo Conrad, Michael Vogt, Dirk Müller und Ivo Sasek. Noch nie waren die Länder Europas näher an der totalen Meinungsversklavung, und dies, während sich das Volk neu gewonnener Sicherheiten rühmt.


Anzeichen für bevorstehenden Krieg gegen den Iran (Einschätzung von Ernst Wolff)

Länge: 6:37

US-Präsident Trump hat vor Kurzem das mit dem Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt und holte sich jüngst zwei Männer an seine Seite, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen den Iran fordern. Für den deutschen Finanzexperten Ernst Wolff verdichten sich die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg gegen den Iran. In dieser Sendung wirft Wolff einen Blick hinter mögliche Beweggründe der US-Strategen für dieses letzte äußerste Mittel. Bleiben Sie dran!


Geplantes Chaos für Nahost und die USA (Interview mit Christoph Hörstel)

Länge: 38:01

Die Spannungen im Nahen Osten sind im Mai 2018 erneut entflammt: Zum einen hat US-Präsident Trump am 8. Mai das 2015 mit dem Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt. Zum anderen schoss Israel nur zwei Tage später fast 70 Raketen auf iranische Milizen in Syrien ab. Klagemauer.tv interviewte dazu den Experten für Sicherheitsfragen in Nahost, Christoph Hörstel. Er beleuchtet die globalen Zusammenhänge hinter den aktuellen Entwicklungen und zeigt auf, wie sehr das derzeitige Chaos geplant ist.


Laurent Louis (Belgischer Abgeordneter) packt aus!

Länge: 14:17

Anfang 2013 hielt Laurent Louis, der Vorsitzende der von ihm gegründeten Bewegung für Freiheit und Demokratie, "Mouvement pour la liberté et la démocratie“, vor dem belgischen Parlament eine sehr bemerkenswerte und zeitlose Rede. Er war damals der einzige Abgeordnete, der gegen einen Militäreinsatz stimmte und den Mut hatte auszusprechen, dass der Krieg gegen den Terror eine große Farce ist. Er erklärte, dass der Westen die Terroristen finanziert und Terroranschläge, wie der vom 11. September, in der Regel unter falscher Flagge stattfinden. Sehr zeitnah hatte Christian Stolle (we-are-change.de), diese Rede bereits synchronisiert und schrieb : "Die Diskrepanz zwischen der echten Welt und den Stellungnahmen der etablierten Politiker wird immer eklatanter. Es ist nicht wirklich ein Kurswechsel von denen im Establishment zu erwarten, die hinter vorgehaltener Hand vollkommen bewusst die weitere Zentralisierung von Macht und die weitere Entmündigung der Bürger anstreben. Diese politischen Figuren üben sich nur in Hinhaltetaktiken und im Schönreden, sowie im Verschleiern der wahren Hintergründe der aktuellen Entwicklungen. [….] Wenn wir vermeiden wollen, dass ein endloser Krieg gegen den (selbstgemachten) Terror unseren Wohlstand und unsere Freiheiten auffrisst, sollten wir jetzt unseren Mund aufmachen und offen darüber sprechen und das Thema in das öffentliche Bewusstsein drängen. Welche Gefahr ist größer, schief angesehen zu werden, wenn man seinen Mund aufmacht, oder eines Tages in einem vollendeten Polizeistaat aufzuwachen? Jeder, der sich der Brisanz der aktuellen Lage bewusst ist, sollte sich auch seiner Verantwortung bewusst sein!“ Wir haben das Video nochmal neu vertont, zumal wir eine Sequenz dieses Videos für eines unserer geplanten Projekte benötigen. Zwischenzeitlich gab es wegen dieser und anderer Reden von Louis bereits eine regelrechte Hetzjagd. Sein Haus wurde durchsucht und seine Internetseite zensiert. Ausserdem erstellte man ein psychiatrisches Gutachten und leitete ein Verfahren gegen ihn ein. Laurent Louis forderte vor dem Parlament, unter Berufung auf Artikel 59 der belgischen Verfassung, die Einstellung des Verfahrens. Doch das wurde von der zuständigen Kommission einstimmig abgelehnt und diese Ablehnung vom Parlament mit 127 zu 1 Stimme bestätigt.


Israelische Soldaten gegen palästinensischer Sanitäter! Das wird in den Medien nicht gezeigt

Länge: 2:24

Das Verhalten der israelischer Soldaten gegenüber palästinensischen Sanitätern. Warum wird nichts davon in den Medien gezeigt...


Michael Lüders: Gaza-Streifen ist ein Freiluftgefängnis! Verzweiflung und keine Zukunft

Länge: 8:57

Mai 2018: Michael Lüders im Interview über die Proteste der Palästinenser. Die Zeichen stehen auf Sturm. Bild HR


Rainer Rupp über Russland: "Beispiel dafür, dass man sich dem Westen nicht unterwerfen muss"

Länge: 3:34

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Bundesregierung das Nervengift Nowitschok bereits in den 1990er Jahren erhalten und analysiert hat. Zudem soll sie auch die Verbündeten umfänglich darüber informiert haben. Dadurch erscheint das Verhalten einiger westlicher Regierungen während des Falles Skripal noch eigenartiger. RT Deutsch hat dazu den Geheimdienst-Experten Rainer Rupp befragt.


"Landesverrat" - Proteste gegen Festnahme des Leiters von RIA Nowosti Ukraine

Länge: 3:42

Am 15. Mai wurde Kirill Wyschinskij, Chefredakteur des ukrainischen Tochterportals der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti, in Kiew festgenommen. Der Vorwurf lautet auf Landesverrat. Nun drohen dem Journalisten bis zu 15 Jahre Haft. Moskau hat die Festnahme des Journalisten scharf kritisiert. Auch die Vertreter diverser NGOs warfen Kiew ein unverhältnismäßig hartes Vorgehen gegen die Pressefreiheit vor. In Moskau fand eine Protestveranstaltung statt, um gegen die Verhaftung zu protestieren. Unter den Menschen waren auch viele Journalisten, die gekommen waren, um ihren Kollegen zu unterstützen.


Trump und der Iran - Sieht sich da jemand im Spiegel?

Länge: 4:57

Den Gegnern genau die Vorgehensweisen unterstellen, die man selbst umsetzt: Schon häufig verwendeten die USA und die NATO diese Strategie, um von den eigenen Verbrechen abzulenken. Neulich beschuldigte Trump den Iran, dass dieser für die Instabilität im Nahen Osten verantwortlich sei. Könnte es sich hier erneut um diese Strategie handeln? Kla.TV hat für Sie einige aufschlussreiche Beispiele der Vergangenheit zusammengestellt, um diese Frage zu beantworten


Hat Pompeo den Iran mit den USA verwechselt?

Länge: 2:16

US-Präsident Trump und US-Außenminister Mike Pompeo bezichtigen den Iran der Destabilisierung anderer Länder und fordern dafür Konsequenzen. Aber ist nicht genau dies das unrühmliche Markenzeichen der alles dominieren wollenden US-Regierung?


Raketenangriffe: Freifahrtschein für Israel?

Länge: 4:12

mmer wieder hat Israel Ziele in Syrien bombardiert und damit wiederholt gegen die territoriale Unversehrtheit Syriens und gegen das Gewaltverbot der UNO verstoßen. Doch warum bleibt ein Aufschrei von westlichen Politikern und Medien oder Sanktionen gegen Israel aus? Und warum gibt man so Israel einen Freifahrtschein für weitere derartige Aggressionen?


Skripal-Theorie fällt auseinander: Tschechien hat 2017 ds Nervengift Nowitschok produziert

Länge: 4:22

Der tschechische Präsident Milos Zeman hat zugegeben, dass sein Land noch vor kurzer Zeit ein Nervengift der Nowitschok-Klasse hergestellt und mit diesem experimentiert hat. Nowitschok kam laut britischen Angaben bei dem Anfang März erfolgten Anschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia in der englischen Kleinstadt Salisbury zum Einsatz. London macht Moskau für das Attentat verantwortlich und begründet den Vorwurf unter anderem damit, dass nur Russland in der Lage sei, Nowitschok herzustellen. Der US-Chemiewaffenexperte James Tour von der Universität in Houston zeigte sich von diesem Eingeständnis „nicht überrascht“. „Es gibt wahrscheinlich mindesten ein dutzend Länder, die die Möglichkeit haben, solche langlebigen Nervengifte herzustellen“, so Tour. Die Tschechische Republik sei auf diesem Gebiet „sehr fortschrittlich“.


"Das ist doch krank!" - Sahra Wagenknecht hält Bundeskanzlerin Merkel mächtige Standpauke

Länge: 19:02

Angela Merkel ist seit 2005 die Bundeskanzlerin Deutschlands – reichlich viel Zeit, in denen man auch viele Fehler machen kann. Was unter den Regierungen Merkels ihrer Meinung alles falsch gemacht worden sei und werde, ratterte die Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, heute Punkt für Punkt im Bundestag herunter. Am Ende entstand so eine emotionale und fast 20-minütige Standpauke an die Politik unter Merkel - über Armut, vermeintlich wachsende Ungerechtigkeiten, soziale Spaltung, "Raubtierkapitalismus", angebliche Völkerrechtsbrüche, Aufrüstung, Krieg und die "fehlenden Werte" der Bundeskanzlerin. Besonders scharf kritisierte die LINKE-Fraktionschefin eine vermeintliche Politik zu Gunsten der USA und der "Unternehmen und Waffenlobbys", die dem Wohlstand und der Sicherheit der Bürger zum Nachteil gereichten. Durch eben diese Politik seien heute die meisten Probleme in Deutschland, aber auch auf der internationalen Bühne zu erklären, meint Wagenknecht:     Steigen Sie endlich aus dem von Trump vorangetriebenen Wettrüsten aus! Im letzten Jahr haben die europäischen NATO-Staaten 300 Milliarden Dollar für Rüstung ausgegeben, die NATO insgesamt 900 Milliarden Dollar, 900 Milliarden Dollar! Ein Zehntel dieser Summe würde genügen, damit auf dieser Welt kein einziges Kind mehr verhungert oder an Armutskrankheiten stirbt. Russland gibt 66 Milliarden aus. Wir reden also über eine Relation von 900 Milliarden zu 66 Milliarden und da erzählen Sie uns allen Ernstes, wir müssen noch weiter aufrüsten, damit Putin nicht vielleicht morgen vor den Türen Berlins steht? Wie krank ist das denn, was Sie hier verbreiten? Waffen und Kriegsgerät sind dieser Großen Koalition offenbar mehr wert als die Kinder in diesem Land. Denn während Sie für bessere Kitas sich gerade mal 3,5 Milliarden abringen können, sollen die Rüstungsausgaben um mindestens 5,5 Milliarden steigen und wenn es nach Frau von der Leyen geht, sogar um 12. Können Sie irgendeinem Steuerzahler erklären, warum Sie mit seinem hart erarbeitetem Geld ein solches Schindluder treiben? Wenn Sie wirklich eine eigenständige Politik wollen, dann beenden Sie die Eiszeit mit Russland und heben Sie die unsäglichen Sanktionen gegen Russland auf. […] Ist Ihnen wirklich noch nicht aufgefallen, dass die Russland-Sanktionen in erster Linie die europäische Wirtschaft treffen und darunter ganz besonders die deutsche Wirtschaft? Oder dass es vor allen Dingen europäische Unternehmen sind, denen nach der Kündigung des Iran-Abkommens nun Probleme drohen? Wir dokumentieren die Rede Wagenknechts in voller Länge.


Nach Kritik an Israel: US-Botschafterin prangert im UN-Sicherheitsrat "Doppelstandards" an (Video)

Länge: 4:30

In einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates haben mehrere Staaten die Gewalt der israelischen Sicherheitskräfte an der Grenze zum Gazastreifen verurteilt. Seit Montag wurden dort mindestens 51 palästinensische Demonstranten getötet. Die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, sprach im Zusammenhang mit der Kritik an Israel von „Doppelstandards, die Überstunden machen“. Zudem sei nicht die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem ursächlich für die Gewalt. Diese sei vielmehr ein generelles Problem in der Region. Doppelstandards sind auf dem internationalen Parkett tatsächlich keine Seltenheit. Das weiß Nikki Haley nur zu genau, schließlich ist sie selbst ein hervorstechendes Beispiel dafür, sich doppelter Standards zu bedienen. 


Terror, Lüge und Wahrheit - Podiumsdiskussion im Scala Basel am 3.3.2018

Länge: 1:12:53

Recht zu haben ist gefährlich, wenn die Regierung unrecht hat. Diese Erkenntnis, zu Papier gebracht durch Voltaire, gilt heute mehr denn je. Vor allem in der sogenannten Demokratie kann es der Regierung nicht egal sein, was auf der Straße gedacht und gesprochen wird, denn die Straße ist der erste Ort, an dem Bewegungen entstehen, die der Regierung gefährlich werden können. Die gängigste und bewährteste Methode sich davor zu schützen, ist Konsens zu schaffen. Konsens bedeutet, den Raum des Zweifels massiv zu begrenzen, in diesem Raum dann aber alle Freiheiten zu garantieren. Du kannst über alles, was nicht wesentlich ist, diskutieren bis der Arzt kommt. Um dieses Rezept unter die Leute zu bringen, wurden Massenmedien erfunden. Sie alle haben vor allem Kontrollfunktion und sollen das, was erlaubt ist zu denken, dadurch alternativlos machen, indem sie das nicht Erlaubte entweder vollkommen unsichtbar machen, sprich verschweigen, oder aber bei Zuwiderhandlung mit allen Mitteln bekämpfen. Jeder, der es in der Vergangenheit gewagt hat, der Staatsmeinung zu widersprechen, wurde erst verwarnt und bei fehlender Bereitschaft zur Einsicht gejagt, bekämpft oder eliminiert. Dass das über Jahrhunderte funktionierte, hatte mit dem Informationsmonopol der Spitze der Machtpyramide zu tun. Nicht erlaubte Gedanken hatten schlicht nicht die Möglichkeit, die Massen durch massive Vervielfältigung zu erreichen. Mit dem Internet hat sich das vollkommen geändert. Jeder Besitzer eines Smartphones kann zum Sender, zur Quelle werden. Über soziale Netzwerke haben es Menschen geschafft, die bis dato erfolgreich totgeschwiegen wurden, ein Millionenpublikum zu erreichen. Der ihn dadurch zufallende Einfluss auf die Massen passt den Eliten nicht, denn er stört immer stärker beim Durchregieren. Wer es als freier Mensch wagt, der veröffentlichten, staatlich abgesegneten Meinung, egal auf welchem Gebiet, zu widersprechen, muss sich warm anziehen. Das System lässt nichts unversucht, um ihn erst mundtot zu machen, dann auszugrenzen und finale via Rufmord zu entsorgen. Wer den Kampf für echte Meinungsfreiheit ernst nimmt, lässt sich vom Gegenwind nicht abschrecken. Im Gegenteil. Er kreuzt gegen den Wind. Echte Demokratie ist ohne echte Meinungsfreiheit nicht möglich, sondern nur eine Simulation. Und wieder sind wie bei Voltaire: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Über diese und andere Themen diskutierten die Teilnehmer des Podiums der Tagung Terror, Lüge und Wahrheit am 3.3.2018 im Scale Basel. Als Diskussionsteilnehmer waren Thomas Meyer, Elias Davidsson und Dr. Daniele Ganser geladen. Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Ken Jebsen.


Ehemaliger CIA-Mitarbeiter Ray McGovern gewaltsam aus der Haspel-Anhörung geschleift

Länge: 2:55

Mai 2018: Ehemaliger CIA-Analytiker nach Anti-Folter-Protest aus Haspel-Anhörung von der Capitol-Polizei geschleift Ehemaliger CIA-Analytiker und Antikriegsaktivist Ray McGovern wurde gewaltsam aus der Anhörung im US-Senat entfernt, in der Gina Haspel, die Kandidatin von Präsident Donald Trump für das Amt des CIA-Direktors, Fragen zu ihrem Bericht über Folter beantwortete. McGovern wurde von der Capitol-Polizei aus dem Zimmer gezerrt, nachdem er verlangt hatte, dass Haspel ihr Fragen über das Waterboarding von Terrorverdächtigen an einem "schwarzen Ort" der CIA in Thailand beantwortet. Während McGovern kämpfte, schrie die Polizei ihn immer wieder an, er solle "aufhören, sich zu wehren"! Aufgrund der Aufregung im Raum war es unklar, was McGovern zu Haspel sagte. Er schrieb eine Stellungnahme mit der Überschrift "Will a Torturer Become CIA Director" vor der Nominierungsanhörung und behauptete, dass die Folter nicht nur unmoralisch sei, sondern auch nicht die richtige Strategie. Vor dem McGovern-Vorfall wurde Haspel von einem weiteren Einzelkämpfer unterbrochen. Eine Frau, die ein rotes T-Shirt trug und "Bloody Gina" und "You are a torturer" rief, wurde ebenfalls von der Polizei entfernt. "Bloody Gina" war der Spitzname, den Haspel von ihren CIA-Kollegen erhielt, so Whistleblower John Kiriakou, der auch behauptete, Haspel habe Menschen persönlich gefoltert, weil sie es "genossen" habe.


Syriens UN-Botschafter erzählt wichtiges was wir so noch nie gehört haben - Die Maske fällt

Länge: 53:12

Baschar al-Dschafari der derzeitige Ständige Vertreter (UN-Botschafter) Syriens bei den Vereinten Nationen erklärt hier Dinge die wir so noch nie gehört haben. Quelle: https://bit.ly/2KIC2Wn  und zum Lesen:https://bit.ly/2rlhXNc


"Von Heiko Maas halte ich nichts!" - Lisa Fitz im RT-Deutsch Interview

Länge: 11:48

Mitten im blühenden Moskau traf sich RT Deutsch mit Lisa Fitz. Einer mutigen Kabarettistin, die sich noch traut, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch öffentlich kundzutun. Schlagfertig und wortgewandt. Dass sie in den Mainstream-Medien dafür nicht nur kritisiert, sondern auch beschimpft wird, nimmt sie hin. Und lacht darüber.


USA brechen Atomvertrag mit dem Iran: Die Masken sind gefallen

Länge: 6:19

etzt hat er es also getan: Das nahezu Unvermeidliche, das womit nicht nur der Iran aus gutem Grund schon längst gerecht hatte. Trump ist aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen. Nicht die vielzitierte Internationale Gemeinschaft, sondern lediglich die israelische und saudische Regierung begrüßen den fatalen Schritt. Europa bietet der US-Vertragsbruch trotz unabsehbarer Konsequenzen auch die Chance sich endlich von den Vereinigten Staaten zu emanzipieren. 


Atomabkommen: Irans Aussenminister antwortet USA - "Wir bekämpfen Terror, ihr unterstützt ihn"

Länge: 5:18

Der iranische Außenminister Dschawad Sarif hat sich in einer Ansprache an die USA und deren Verbündete gewandt. Er wollte "ein für alle mal klarstellen", dass der Iran keine Neuverhandlung des Atomabkommens dulden werde. Mit den USA ging er angesichts der kritischen Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump über den Iran und das Atomabkommen aus dem Jahr 2015 hart ins Gericht. Zum einen habe der Iran "erwiesenermaßen alle seine Verpflichtungen aus dem Abkommen erfüllt", während die USA ihre Vereinbarungen laufend gebrochen hätten, zum anderen habe der Iran "im Gegensatz zu den USA seit Jahrhunderten kein anderes Land angegriffen". "Wir haben seit Jahrhunderten niemanden angegriffen, aber wir wurden zuletzt von Saddam Hussein überfallen", erklärte Sarif, "der dann von den USA und ihren regionalen Verbündeten unterstützt wurde." Der Westen habe den Iran sogar aktiv daran gehindert, rudimentäre Verteidigungsmittel zu kaufen, während Saddam Hussein sowohl iranische Zivilisten als auch Soldaten mit chemischen Waffen überschüttet habe. "Trotz dieser eindringlichen Erfahrung haben wir immer noch nur einen Bruchteil dessen für die Verteidigung ausgegeben, was im Vergleich dazu Länder wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate ausgeben, und auch unsere Raketen haben eine kürzere Reichweite als die von Saudi-Arabien", führt Sarif weiter aus. "Anders als die US-Verbündeten in der Region, die bewaffnete Gruppen wie Al-Kaida, die Taliban und den IS gehirngewaschen, finanziert und bewaffnet haben", wäre der Iran "maßgeblich daran beteiligt", diese extremistischen Strömungen zu besiegen. US-Präsident Donald Trump hatte den Iran schon im Wahlkampf als Gefahr bezeichnet. Nach seinem Amtsantritt bestätigte US-Verteidigungsminister James Mattis dessen Einschätzung, dass der Iran der größte Terrorunterstützer sei. Trump wirft dem Iran auch vor, den "Geist des Abkommens" nicht zu erfüllen. Anfang der Woche präsentierte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu offenbar vom Auslandsgeheimdienst des Landes angeblich aus dem Iran geschaffte Dokumente, die den Schluss nahelegten, dass der Iran entgegen vorheriger Zusicherungen weiter an der Entwicklung von Atomwaffen arbeite. Sarif betonte, dass die Atomaufsicht der Vereinten Nationen bereits elf Mal bestätigt hat, dass der Iran alle seine Verpflichtungen aus dem Abkommen erfülltes die USA seien, die permanent gegen das Abkommen verstoßen. Am 12. Januar setzte Trump den US-Gesetzgebern und den europäischen Verbündeten, darunter Großbritannien, Frankreich und Deutschland, eine Frist von 120 Tagen, um das Abkommen zu überarbeiten, andernfalls würde er sich daraus zurückziehen. Bis zum 12. Mai wird sich entscheiden, ob die USA das Abkommen platzen lassen oder es bestehen bleibt. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Brisant - Daniele Ganser - Trump bombardiert Syrien - 14.4.18 - Ist das legal - Was sagen die Medien

Länge: 1:46:32

BRANDAKTUELLER Vortrag  vom 23.4.2018 in Owingen am Bodensee im KulturO Dr. DANIELE GANSER - von SIPER -Swiss Institut for Peace and Energy Research,  BASEL. Er ist Historiker und Friedensforscher und war bis vor Kurzem als Dozent an 2 Schweizer Universitäten aktiv. Der Vortrag, im ausverkauften, bis auf die Stehplätze gebuchten Saal, versprach schon im Vorfeld knisternde Spannung. Und es wurde auch brisant und explosiv. Dr. Ganser brillierte wieder und bietet mit diesem einzigartigen Vortrag einen Einblick hinter die Kulissen des Bombardements  vom 14.4.2018 in Syrien, die „wahren“ Gründe und die Darstellung in den Medien.


"Terrorsponsor" Iran: Netanjahu im nuklearen Wunderland

Länge: 6:49

Am Montag präsentierte der israelische Premierminister Netanjahu vermeintliche Beweise für die Entwicklung von Nuklearwaffen durch den Iran. Seit 25 Jahren steht Teheran im Verdacht, Nuklearwaffen, die Israel ohnehin besitzt, zu produzieren.

Netanjahus Aussage 2002 über den Irak sollte uns jetzt eine Warnung sein!

Länge: 0:33

enjamin Netanjahu Premierminister im TV bei C-Span USA war auch der Meinung das eine Regimewechsel in Irak von Vorteil sei. Daher ist er unglaubwürdig was den Iran betrifft.


"In zehn Jahren wird es kein westliches System mehr geben" - Kreml-Berater Karaganow im RT-Gespräch:

Länge: 17:51

RT Deutsch drehte im April ein Interview in Talkformat mit dem renommierten russischen Politikberater Sergej Karaganow. Der als Verfechter Großeurasiens bekannte Experte analysierte auch Deutschlands langfristige geostrategische Orientierung. Und bei allen Wendungen des Gesprächs - es fehlte erwartungsgemäß nicht an Kritik an westlichen Regierungen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Syrien-Analyse: Westen will sich an Verhandlungstisch bomben

Länge: 6:06

Die USA, Großbritannien und Frankreich haben den vermeintlichen Chemieangriff in Duma als Vorwand genommen, um die Syrien-Friedenskonferenz in Astana zu torpedieren. Der Westen ist bereit, Syrien so lange zu destabilisieren, bis die eigenen geopolitischen Interessen Russland, Iran und der Türkei aufgezwungen wurden. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


"Ohne Sinn und Verstand!" - Gysi rechnet mit "US-höriger" Bundesregierung ab

Länge: 7:59

Gregor Gysi, Mitglied der Fraktion DIE LINKE, hat heute im Bundestag eine Brandrede gegen die deutsche Regierungspolitik gehalten, die fatalerweise den "Konfrontationskurs der USA ohne Sinn und Verstand" mittrage. Als Beispiele für ein in diesem Zusammenhang erkennbares Muster nennt er den Kosovokrieg, als die NATO mit Deutschlands Beteiligung mutmaßlich völkerrechtswidrig und ohne Zustimmung Serbiens das Kosovo abtrennte. Gysi dazu: "Wer nicht aufhören kann zu siegen, bezahlt eines Tages dafür. Jetzt ist es weltweit und in Europa soweit. Der Krieg der USA und anderer gegen den Irak war völkerrechtswidrig. Sie waren nicht angegriffen worden vom Irak und es gab auch keinen Sicherheitsbeschluss. Der Krieg der Türkei gegen Syrien ist völkerrechtswidrig. Wieder gab es keinen Angriff und keinen Sicherheitsbeschluss. Gegen Russland wurden umfangreiche Sanktionen beschlossen. Gegen die USA und die Türkei wagen sie nicht einmal darüber nachzudenken. […] Übrigens: Der Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Syrien war ebenfalls völkerrechtswidrig, wieder kein Angriff, wieder kein Sicherheitsratsbeschluss." Der prominente Linkspolitiker erklärte weiter: "Es ist fatal, dass sie erst glaubten, die russischen Kooperationsangebote, die Putin 2001 hier im Bundestag in Fragen der Wirtschaft und der Sicherheit gemacht hat, ignorieren zu können und nun den Konfrontationskurs der USA ohne Sinn und Verstand mittragen." Zu Forderung des US-Präsidenten Donald Trump, dass Deutschland im Sinne geltender NATO-Beschlüsse zwei Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für das Militär vorsehen solle, denen auch die Bundesregierung zustimmte, sagte Gysi: "Sofort riefen die Frau Merkel und Frau von der Leyen: Hier wir sind artig. Wir machen das! Sie wissen es möglicherweise nicht, meine Damen und Herren von der Bundesregierung, aber man darf zu Herrn Trump auch Nein sagen. Allerdings braucht man dann etwas Kreuz im Rücken!" Die Aussage der Bundeskanzlerin, dass Deutschland sich nicht an den Militärschlägen der NATO-Verbündeten USA, Frankreich und England beteilige, hält Gysi für unzutreffend: "Wir sind beteiligt, denn sie bekommen von uns die Daten, die sie für diesen Militärschlag nutzen! Die Bundeswehr ist zur Überwachung des Luftraumes in Syrien eingesetzt." Als einen "unbeschreiblichen Skandal" bezeichnete er zudem, dass das türkische Vorgehen gegen Gebiete in Syrien, in denen kurdische Milizen die Kontrolle haben, eben auch mithilfe dieser Luftüberwachungsdaten und mit deutschen Waffen stattfinde: "Wir lassen zu, dass [Kurden] erschossen und ermordet werden und noch dazu mit deutschen Waffen und auf der Grundlage der von uns gelieferten Daten. Das ist ein unbeschreiblicher Skandal." Anschließend kommt Gysi auf die nukleare Abrüstung zu sprechen, die Außenminister Heiko Maas erst kürzlich thematisierte: "Warum sorgen Sie nicht wenigstens dafür, dass wir atomwaffenfrei werden? Warum beschließen wir nicht, die USA aufzufordern, ihre Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen?" Er schließt seine Rede mit einem Appell an die SPD: "Sie müssen merken, Herr Bundesaußenminister, und die anderen: Wenn wir wirklich vorankommen wollen, brauchen wir ein grundlegend anderes Verhältnis Europas und speziell Deutschlands zu Russland. Und die SPD bitte ich doch einmal wieder daran zu denken, wie sie unter Willy Brandt dachte. Das hat mit all dem nichts zu tun und Sie machen das alles mit!"


Unzensierte Pressekonferenz AfD-Syrienreise 19. März 2018 Berlin

Länge: 1:25:01

1.) Unser Nato Verbündeter USA ist im Begriff, Syrien als sicheres Herkunftsland einzustufen. Unsere im Zuge der Syrienreise gewonnenen Erfahrungen decken sich uneingeschränkt mit dieser Einschätzung.
2.) Hochrangige religiöse Würdenträger, die über jeden moralischen Verdacht erhaben sind, drängen auf die Rückkehr der syrischen Auslandsflüchtlinge. Wir haben während unseres Aufenthalts keinerlei Zweifel daran gefunden, dass die Rückkehr der syrischen Auslandsflüchtlinge jedweder Religionszugehörigkeit sehnsüchtig erwartet wird.


Wahlen in Russland: Nanu, der Westen mischt sich ein!

Länge: 3:46

Täglich ist in westlichen Medien von Einmischungen Russlands in die Wahlen verschiedenster NATO Länder zu hören. Immer wenn es Versuche gab, diese Einmischungen medienwirksam zu belegen, sind die Verantwortlichen krachend gescheitert. Mal waren die kolportierten Werbekampagnen nur wenige Dollar schwer. Dann erwiesen sich die häufig zitierten russischen Bots als gewöhnliche User. Und die vermeintlichen russische Trolle waren lediglich heimische Dissidenten. Ein PR Fiasko. Wer hingegen in Russland nach Einmischungen des Westens sucht, wird schnell fündig. Gänzlich ungeniert setzen die Propagandawerkzeuge des Kalten Krieges ihre Arbeit fort. Und da der Liebling des Westens nicht zur Wahl steht, rufen sie offen zum Boykott auf.


Attentat auf Ex-Spion - voreilige Verurteilung Russlands!? - www.kla.tv/12125

Länge: 6:20

Der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal wird  vergiftet. ✓ http://www.kla.tv/12125 Schuld ist Russland, sprich Putin, behauptet sofort die britische Regierung im Verbund mit vielen Leitmedien. Doch viele Ungereimtheiten lassen aufmerken, und die britische Regierungskrise und Rüstungsambitionen lassen ganz andere Zusammenhänge erkennen....


Sigmar Gabriel zur Skripal-Affäre: "Wie ganz schlechte James-Bond-Filme" (Video)

Länge: 4:22

Bei seinem ersten Auftritt als Außenminister a.D. plädierte Sigmar Gabriel für Zurückhaltung bei gegenseitigen Anschuldigungen in der diplomatischen Krise zwischen Großbritannien und Russland. Vor allem mahnte er die Wahrung des rechtsstaatlichen Prinzips der Unschuldsvermutung an. Der ehemalige Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat sich in seiner ersten öffentlichen Rede nach seinem Ausscheiden vor dem Deutsch-Russischen Forum von der offiziellen Haltung der Bundesrepublik zum aktuellen Skandal um den mutmaßlichen Giftgasanschlag im britischen Salisbury distanziert. Diese hatte sich bedingungslos den haltlosen Anschuldigungen der britischen Regierung gegen Russland angeschlossen. Großbritannien zufolge gebe es keine andere Erklärung, als dass Russland hinter den Anschlägen stecke. Das Nervengas etwa, das für den Anschlag verwendet wurde, stamme aus sowjetischer Produktion, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands und der USA. Gabriel kritisierte die Eskalationsspirale gegenseitiger Anschuldigungen zwischen Großbritannien und Russland und rief dazu auf, in der aktuellen Ermittlung zu dem Fall nach dem rechtsstaatlichen Prinzip der Unschuldsvermutung vorzugehen. Zudem mahnte er die Streitparteien, die Frage des Ursprungs des Gifts im Rahmen der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu klären.


Sacharowa zu Skripal: "Es sind gefährliche, korrupte Lügner, mit denen wir es zu tun haben"

Länge: 2:22

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kommentierte die jüngsten Maßnahmen gegen Russland, die die britische Premierministerin Theresa May als Reaktion auf den versuchten Mord an dem ehemaligen Spion Sergei Skripal verkündet hatte. Sacharowa sagte, dass sie eine gewisse Hoffnung dahingehend gehabt hätte, dass einige vernunftgeleitete britische Politiker Experten zur Untersuchung hinzuziehen würden, aber diese Hoffnung wurde leider enttäuscht. Sacharowa kritisierte zudem, dass Großbritannien sich weigere, in Russland gesuchte mutmaßliche Straftäter auszuliefern, die sich auf der Insel aufhalten: "Das alles zeigt, wen sie vertreten, mit wem wir es zu tun haben. Erstens sind es Menschen, die keine Ahnung von Professionalität, Diplomatie, internationalem Recht, internationalen Organisationen haben. Zweitens sind sie Lügner, das sind totale Lügner. Das sind Leute, die sagen, dass sie schmutzige Geschäfte verurteilen. Gleichzeitig können 40 Leute nicht ausgeliefert werden. Es werden einfach keine Strafverfahren gegen sie eingeleitet. Unter diesen Menschen sind Mörder, unter ihnen gibt es Menschen, die tatsächlich andere Menschen getötet haben, und diese Menschen wurden unter Schutz gestellt. Wir müssen verstehen, mit wem wir es hier zu tun haben." Die britische Premierministerin Theresa May hat kürzlich die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten aus Großbritannien angekündigt. May machte auch deutlich, dass die Minister der königlichen Familie und der britischen Regierung nicht zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland anreisen werden. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Nebensja: Grossbritannien im Fall Skripal nicht an Wahrheit interessiert - will nur Russland schaden

Länge: 3:34

Wassili Nebensja, Russlands UN-Gesandter, hat am Mittwoch bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gesagt, dass das Vereinigte Königreich den Fall Skripal bewusst vor dieses Gremium gebracht hat anstatt die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) einzuschalten. Hintergrund sei, dass die britischen Kollegen wüssten, dass ihre Argumente "die echten Experten für chemische Waffen in Den Haag nicht überzeugen werden". Außerdem behauptete er, dass Großbritannien am wenigsten an einer Wahrheitsfindung interessiert sei, da dies dessen wahren Motiven, [Russland zu schaden,] zuwiderlaufe. "Wir selbst sprechen mit niemandem in der Sprache der Ultimaten und werden es nicht erlauben, mit uns in diesem Ton zu sprechen. Aber da wir höfliche Menschen sind, haben am wir 13. März eine diplomatische Note geschickt, in der wir unsere Nichtbeteiligung an diesem Vorfall bestätigt und Musterproben der fraglichen Giftsubstanz sowie eine gemeinsame Ermittlung angefragt haben. Gerade auch darum, weil eine der betroffenen Personen eine Bürgerin der Russischen Föderation ist. All das hat man uns verweigert." Trotz der Tatsache, dass die Beweise zur Überführung der russischen Regierung als Drahtzieher hinter der Vergiftung fehlen, hat die britische Regierung bereits Sanktionen eingeleitet. Neben der Ausweisung von 23 Diplomaten wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland durch die Königsfamilie und führende Beamte Großbritanniens boykottiert. Die diplomatischen Beziehungen werden eingefroren, weshalb auch der russische Außenminister Sergej Lawrow, der zu Gesprächen nach London kommen sollte, ausgeladen wurde. Westliche Staaten, darunter Deutschland, Frankreich und die USA, solidarisieren sich mit der Haltung Großbritanniens. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Russlands UN-Gesandter: "Cui Bono?" - Skripals Vergiftung "stinkt nach False Flag"

Länge: 4:25

Der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, hat gestern während der UN-Sicherheitsratssitzung zur angeblichen Vergiftung eines ehemaligen russischen Geheimdienstlers von Großbritannien gefordert, sich bei der Untersuchung an internationales Recht und Standards zu halten. Er stellte die Frage in den Raum, wem ein solcher Zwischenfall so kurz vor den russischen Wahlen und der Fußball-WM tatsächlich in die Hände spiele. Er beteuerte, Russland habe nichts zu verbergen oder durch die Untersuchung zu befürchten. Den internationalen Kollegen warf er vor, die Unschuldsvermutung durch eine Schuldvermutung zu ersetzen und diese auf die internationale Bühne zu erheben. "In der Jurisprudenz und auch im Leben allgemein gibt es ein Prinzip – cui bono, cui prodest oder: Suchen Sie nach jenen, denen es nutzt. Was denken Sie? Nutzt Russland dieser Vorfall? Ausgerechnet jetzt, vor den Präsidentschaftswahlen und der Weltmeisterschaft? Dafür aber kenne ich einige Staaten, die ich dem Prinzip der Unschuldsvermutung entsprechend nicht beim Namen nennen werde, für die dieses Verbrechen und die Beschuldigung Russlands sehr nützlich sind und wie gerufen kommen." Er fügte hinzu: "Wir erwarten vom Vereinigten Königreich, dass es sein Handeln streng nach der Konvention über die Nichtverbreitung der chemischen Waffen ausrichtet. [...] Dieser Substanz wird russische Herkunft zugeschrieben. Und es sind keine unverbindlichen, sondern obligatorische Verpflichtungen, die die Chemiewaffenkonvention vorsieht. Wir sind bereit zu dieser Ermittlung, wir haben weder etwas zu befürchten noch etwas zu verbergen." Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Schlagabtausch im UN-Sicherheitsrat wegen Skripal-Affäre: Beweise gibt es nicht

Länge: 3:58

Während einer von Großbritannien einberufenen Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates haben die Vertreter Großbritanniens und der Vereinigten Staaten schwere Anschuldigungen gegen Russland erhoben. Russland sei für die Vergiftung des ehemaligen Doppelagenten Sergey Skripal verantwortlich. Beweise dafür legten die Botschafter keine vor. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja erinnerte an die Kriegslüge des ehemaligen US-Außenministers Colin Powell. 2003 hatte Powell dem Sicherheitsrat ein weißes Pulver als eine chemische Waffe des Iraks präsentiert und damit einen Vorwand für die Irak-Invasion geliefert.   Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Maria Sacharowa: London verschleiert Wahrheit zum Skripal-Fall (Video)

Länge: 5:36

Im Rahmen ihrer Pressekonferenz erklärte Maria Sacharowa, dass das russische Außenministerium nur nichtssagende Antwortschreiben und keine offiziellen Unterlagen zum Fall des vergifteten Doppelagenten erhalten habe. Sie betrachtet die "politische Show" als Versuch Großbritanniens, seine internen Probleme mithilfe einer großangelegten Kampagne zu lösen.


Der Fall Skriptal: Ein britisches Chemiewaffenlabor und ein kaltgestellter Maulwurf

Länge: 4:11

ngland ist für flüchtige russische Geheimdienstler und enttarnte Überläufer das gefährlichste Pflaster der Welt geworden. Was viele jedoch nicht wissen: Skripal lebte bisher unweit eines britischen Chemiewaffenlabors, welches mit VX-Nervengas experimentiert. RT-Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov kommentiert den Fall. Welchen Nutzen könnte Russland von der Vergiftung eines ehemaligen Doppelagenten haben, der weder über relevante Informationen noch über Kontakte verfügte? Parallelen zum Fall Litwinenko.


Was Sie vom westlichen Mainstream nicht über Ost-Ghouta und Syrien erfahren werden

Länge: 4:00

Rania Khalek, eine freie Journalistin und politische Kommentatorin aus den USA, hat ihre Meinung zur westlichen Berichterstattung über den Syrien-Krieg bei unseren Kollegen von "In The Now" kundgetan und dabei kein gutes Haar am westlichen Mainstream gelassen. Die Berichterstattung zu Ost-Ghuta sei ein Paradebeispiel dafür, dass westliche Medien, statt Bericht zu erstatten, versuchen, eine Agenda zu promoten. Ihre Leser und Zuschauer würden sie dabei bewusst falsch informieren. Sie erklärt: "Ost-Ghuta steht in Wahrheit unter der Kontrolle einer Reihe extremistischer Gruppen - die stärkste ist Dschaisch al-Islam, oder auch Armee des Islam [genannt]. Dschaisch al-Islam ist eine dschihadistische Salafisten-Gruppe, die durch Saudi-Arabien unterstützt wird und die danach strebt, aus Syrien einen islamischen Staat zu machen. Diese militante Gruppe ist extrem sektiererisch und genauso bösartig in ihrer Rhetorik, ihren Methoden und ihren Zielen wie der IS. Der Gründer der Gruppe, der verstorbene Zahran Alloush, rief offen zu ethnischen Säuberungen gegen religiöse Minderheiten in Damaskus auf. Die Gruppe war dafür bekannt, öffentliche Hinrichtungen durchzuführen, und auch dafür, in Käfigen öffentlich Zivilisten, Frauen und Angehörige von Minderheiten als humanitäre Schutzschilde in den Straßen zur Schau zu stellen. Erst kürzlich wurde berichtet, dass Zivilisten, die aus Ost-Ghuta zu fliehen versuchten, von Kämpfern beschossen wurden, die verhindern wollten, dass sie in das sichere Regierungsgebiet fliehen können." In den westlichen Medien würden diese Extremisten aber als Freiheitskämpfer beschrieben, während die Opfer in den von der Regierung kontrollierten Gebieten nahezu totgeschwiegen würden, sagt Khalek. Deshalb sei die Mehrheit der Syrer auch sehr erzürnt über westliche Medien. "Stellen Sie sich vor, Amerikas Gegner würden den Ku-Klux-Klan finanzieren und bewaffnen, um in die USA einzumarschieren und diese zu besetzen, und nennen diese Leute dann gemäßigte Rebellen und Freiheitskämpfer, wenn sie Minderheiten töten und Zivilisten in New York oder Washington die Luft jagen." Khalek schließt mit der Mahnung, das nächste Mal, wenn das Geschrei nach Handlungen im westlichen Mainstream wieder laut sei, die Agenda dahinter zu erkennen und zu beachten. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Skripal: Britische Medien und Politiker beschuldigen Russland

Länge: 3:17

Britische Ermittler gehen davon aus, dass Sergey Skripal und seine Tochter mit einem Nervenkampfstoff angegriffen worden sind. Spuren der Substanz seien in dem Restaurant entdeckt worden, in dem die beiden zuvor gegessen hatten. Weder die genaue Substanz, noch die näheren Umstände sind bisher bekannt. Nur in einem sind sich Medien und Politik wieder einig: Russland ist schuld! Warum Russland einen ehemaligen Agenten auf eine solch spektakuläre Weise töten sollte, das wurde bisher nicht plausibel erklärt. Auch die Unschuldsvermutung scheint im Falle Russlands nicht zu greifen. Die britische Innenministerin Amber Rudd ruft zwar zur Besonnenheit auf, doch der Schaden für Russland ist bereits da.


Syrien: Toxische Substanzen in zurückeroberten Gebieten gefunden

Länge: 1:58

Syrische Chemiewaffen-Spezialisten haben 20-Tonnen-Container mit Giftstoffen aus zurückeroberten Gebieten gefunden, die zuvor von Militanten kontrolliert wurden, sagte der stellvertretende Außenminister Syriens Faisal Mekdad am Samstag in Damaskus. Mekdad erklärte, dass 20-Tonnen-Container in Lagern in der Nähe der Dörfer Az-Zahiriyah und Al-Khafsah in der Provinz Hama gefunden wurden. Der syrische Abgeordnete sagte, das seien nur einige der unzähligen Gefäße, die mit "giftigen Chemikalien" gefüllt seien. Er sagte, dass alle Informationen an die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) gesendet worden seien, aber dass sie "auf Eis gelegt" seien, bis weitere Beweise gefunden werden. Mekdad sagte auch, dass organische Phosphorbehälter in einem Lagerhaus in Muadhamiya, das 30 km von Damaskus entfernt liegt, gefunden wurden und dass zusätzliche "giftige Substanzen" in der Nähe von Suwayda in den Vororten von Hama. "Aber diese Daten haben, wie Sie wissen, absolut kein Interesse bei jenen Organisationen geweckt, die den Wunsch bekunden, die Welt der Chemiewaffen zu reinigen", sagte er. "Das haben wir schon oft gesagt, aber das interessiert niemanden", schloss Mekdad.


Putin über neue Interkontinentalraketen auf deutsch

Länge: 6:20

Von Putins heutiger Rede zur Lage der russischen Nation hat die Passage über die Modernisierung des russischen Atomwaffenarsenals international die meiste Aufmerksamkeit erregt. Konkret geht es hier neben Marschflugkörpern um ein neues System schwerer Interkontinentalraketen namens Sarmat, das veraltetes Arsenal aus der Sowjetzeit ablösen soll. Weiterhin verfolgt die Konstruktion das Ziel, den US-amerikanischen Raketenabwehrschild unwirksam zu machen. Wie Putin diese Rüstungsausgaben begründet wie immer bei uns in Übersetzung des Originalmanuskripts des Kreml.


Studie: USA bereitet atomaren Erstschlag vor - 7.3.2018 - www.kla.tv/12067

Länge: 1:24

Worum geht es in Wirklichkeit bei der Modernisierung des US-Atomwaffenarsenals? Die US-Sicherheitsforscher Postol, Kristensen und McKinzie rütteln mit ihrer Studie nicht nur zum Nachdenken auf!


Ulli Gellermann: Die Russen sind trotz Nazi-Verbrechen freundlich zu Deutschen

Länge: 6:56

Publizist und Medienkritiker Ulli Gellermann kritisierte auf der Veranstaltung "Fanal von Stalingrad" den Umgang deutscher Medien mit dem Thema des Nazi-Überfalls auf die Sowjetunion. Sie seien nach wie vor daran interessiert, Russen als Feindbild zu malen. Im anschließenden Gespräch erklärte Gellermann, wie der Umgang der Medien mit den Fremdbildern sein sollte. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Russischer Verteidigungsminister: Unsere modernsten Waffen sind eine Sicherheitsgarantie

Länge: 2:41

Nach Wladimir Putins Rede vor der Föderalen Versammlung hat der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu die wichtigsten Aussagen des Präsidenten kommentiert. Er erklärte, dass die Rede Putins eine der wichtigsten in den letzten Jahren gewesen sei. Zudem betonte er, dass die modernen Waffen die Sicherheit des Landes gewährleisten sollen.


Vorsitzende beider Wirtschaftsausschüsse im Bundestag: Klares Ja zu Nord Stream 2

Länge: 1:59

Das Energieprojekt Nord Stream 2 gilt als umstritten – bei einigen Nachbarländern, Umweltschützern und politischen Lobbyisten. Die Vorsitzenden beider Wirtschaftsausschüsse im Bundestag votieren jedoch mit klarem Ja zur Gaspipeline für russisches Erdgas. RT Deutsch befragte die Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Peter Ramsauer (CSU) und des Ausschusses für Wirtschaft und Energie Klaus Ernst (DIE LINKE) zu ihrer Position in der Debatte um Nord Stream 2. Die Interviews fanden am Rande der Veranstaltung der Linksfraktion "Deutschland, Russland und die Zukunft" im Russischen Haus in Berlin statt.


Die LINKE und ein CSU-Gast: "Russlandpolitik aus der Sackgasse führen"

Länge: 4:47

Immer mehr Menschen fordern über alle Parteigrenzen hinweg eine neue deutsche Ostpolitik. Die Fraktion Die Linke im Bundestag steht mit dieser "russlandfreundlichen" Haltung keineswegs allein. Den Fraktionsspitzen Dietmar Bartsch und Sahra Wagenknecht geht es in erster Linie um eine vernünftige Politik bei Wahrung gegenseitiger Interessen. Dieser Ansatz findet auch in Teilen der bayerischen CSU Anhänger. Die Talkrunde "Deutschland, Russland und die Zukunft" mit Peter Ramsauer (CSU), Klaus Ernst, Dietmar Bartsch (beide Die Linke), dem Osteuropa-Historiker Alexander Rahr, dem Pressesprecher der russischen Botschaft Denis Mikerin sowie dem Bürgermeister der Stadt Wolgograd Andrej Kosolapow im Russischen Haus zeigte aufs Neue: Konfrontation mit dem Nachbarn im Osten ist nicht zukunftsträchtig.


"Humanitäre Hilfe nur für Oppositionsgebiete" - Interview mit Karin Leukefeld

Länge: 15:07

Die USA und die EU wollen ohne einen "politischen Übergang" den Wiederaufbau in Syrien nicht unterstützen. Unterdessen beginnen Russland und China damit, die Zeit nach dem Krieg vorzubereiten. Laut Weltbank zerstörte der Krieg die Hälfte der lokalen Infrastrukturen. Bereits Ende vergangenen Jahres hoffte der Stellvertretende Sekretär der UN-Wirtschaftskommission, Abdullah Al Dardari, dass noch im Jahr 2017 mit dem Wiederaufbau begonnen werden könne. Er bezifferte die Kosten auf bis zu 340 Milliarden Dollar. Diese Summe könne unmöglich von Syrien allein aufgebracht werden, so Al Dardari. Auch die Beziehungen zwischen Syrien und den Kurden sind gespannt. Die deutsche Journalistin und Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld berichtet von den Schwierigkeiten vor Ort.


Wegen Doppelstandards des Westen: Türkei drängt auf Kauf russischer Abwehrsysteme

Länge: 1:56

Trotz Drohungen aus den USA, drängt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan weiterhin auf den Kauf des russischen Luftabwehrsystems S-400. Die Verteidigungswaffe gilt als überlegenes System, das bis zu 80 Ziele gleichzeitig abwehren kann. Auch von anderen NATO-Staaten wird die Türkei aufgefordert, das russische S-400 nicht anzuschaffen. Das Raketensystem ist nicht mit den Waffen der NATO kompatibel und sprengt eine Lücke in die Pläne der USA, einen globalen Raketenschild aufzubauen. Seit dem ersten Golfkrieg 1991 möchte die Türkei eine effektive Luftabwehr für die Verteidigung. Die NATO hat ihr keine liefern wollen. RT sprach mit dem türkischen Professor für internationale Beziehungen von der ODTÜ-Universität in Ankara, Hüseyin Bagci.


Putin: "Unsere wachsende militärische Macht ist eine solide Garantie für den Weltfrieden

Länge: 1:17


Syrien: USA bezahlen Sold an Rebellen (Video)

Länge: 4:08

Aus dem Etat des US-Verteidigungsministeriums geht hervor, dass die Vereinigten Staaten 10.000 syrische "Rebellen" auf der Gehaltsliste haben. Washington will die Anzahl dieser Sold-Empfänger nun auf bis zu 65.000 erhöhen. Das Pentagon plant, diese Armee komplett auszurüsten, auszubilden und weiter zu versorgen. Es ist nicht das erste mal, dass Washington versucht, in Syrien eine Proxy Armee heranzuzüchten. Die bisherige Bilanz solcher Pläne ist jedoch eine Geschichte grandiosen Scheiterns. Nicht selten sind Kämpfer mit ihren Waffen zum Feind übergelaufen. Einer der US-Versuche, mit einem Budget von 500 Millionen Dollar in Syrien eine Armee aufzubauen, endete im Desaster: Ganze "4 oder 5" Kämpfer wurden rekrutiert.