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07.02.2018

Ja zu No-Billag am 4. März 2018 - Hier lesen Sie gute Gründe dafür

Billag: Bezahlen für Unterlassungslügen
Die „No Billag“-Initianten fordern, dass niemand mehr gezwungen werden soll, für etwas zu bezahlen, das sie nie bestellt haben und nicht in Anspruch nehmen wollen. Zudem ärgern sich viele Schweizer Bürger darüber, dass die zwangsfinanzierten Medien, wie u.a. das SRF, einseitig, gar nicht oder sogar falsch berichten. Dazu folgende Beispiele: Ist Ihnen von Seiten des SRF zu Ohren gekommen, dass in Syrien, in den bislang vom IS besetzten Gebieten, alle Religionen seit Dezember 2017 wieder Frieden miteinander haben und Christen sogar Weihnachten feiern konnten, unterstützt vom angeblich „bösen“ Assad? Und dass in der Ukraine 2016 große Friedensmärsche stattgefunden haben gegen die Putschregierung von Präsident Poroschenko, der die Ostprovinzen der Ukraine bombardieren ließ? Oder, dass die Mehrheit der Bevölkerung der Ukraine gemäß einer repräsentativen Umfrage im Herbst 2017 wieder den früheren, damals direkt vom Volk gewählten Präsidenten Janukowitsch als Chef der Regierung herbeiwünscht? Wenn Ihnen davon nichts zu Ohren gekommen ist, dann wissen Sie wie am 4. März 2018 abzustimmen ist!
Lesen Sie mehr im beiliegenden Dokument S&G-Spezialausgabe No-Billag

 2018_SG_05_Druckoriginal_No Billag.pdf


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