Schriftliches und Leserbriefe


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17.08.2015

Auszüge aus S&G 41/15

Verschwinden der MH370 - warum diese Geheimhaltung?
ns. Nach dem Fund eines Wrackteils, das angeblich von dem seit dem 8.3.2014 verschwundenen malaysischen Passagierflugzeug MH370 stammt, ist dieses Thema wieder präsent. Doch nach wie vor werden der Öffentlichkeit durch die Medien wesentliche Fakten vorenthalten: Sowohl Funkverkehr und Radardaten als auch sämtliche Aufzeichnungen des Flughafens wurden gesperrt, was bei derartigen Vorfällen äusserst ungewöhnlich ist. Ungewöhnlich ist auch, dass die MH370, nachdem sie den malaysischen Luftraum verlassen hatte, ihr elektronisches Kennzeichen, den sogenannten Transponder, abschaltete und als unbekanntes Flugobjekt auf einem zudem abgeänderten Kurs wieder über malaysisches Gebiet zurückflog. Die malaysische Luftwaffe schickte - ebenfalls unüblich - dem dadurch nicht identifizierbaren Flugzeug keine Abfangjäger entgegen. Bei den dann folgenden Suchaktionen weigerte sich Immarsat, die Rohdaten der Aufnahmen herauszugeben, und stellte lediglich Daten zur Verfügung, die sie schon selbst interpretiert hatte, woraufhin die spektakuläre Rettungsaktion letztendlich erfolglos blieb. Sarah Bajic, deren Partner ebenfalls mit dem Flugzeug verschwand, setzt sich offensiv für eine gründliche Aufklärung des Falles ein. Sie erhielt Morddrohungen, mehrmals wurde in ihre Wohnung eingebrochen. Wer hat denn ein Interesse daran, dass dieser Flugzeugabsturz nicht aufgeklärt wird?

MH17-Absturz - Medien nicht an Aufklärung interessiert
el./juh. Gut ein Jahr nach dem Absturz des malaysischen Verkehrsflugzeuges MH17 am 17.7.2014 in der Ostukraine blasen die westlichen Leitmedien immer noch alle in dasselbe Horn: Sie machen Russland für den Tod der 298 Menschen verantwortlich. Dies entpuppt sich allerdings immer mehr als blosse Behauptung. So sei es z.B. laut ausgewiesenen Experten für Militärtechnik und Luftfahrt unmöglich, dass die MH17 von einer BUK-Rakete "russischer Separatisten" abgeschossen worden sei, wohl aber von einem ukrainischen Kampfflugzeug:
- Da nur der Cockpitteil stark zerstört worden sei, die hinteren Wrackteile aber weitgehend unversehrt blieben, könne das Flugzeug nicht von einer Rakete getroffen worden sein.
- Das Cockpit zeige Spuren von Ein- und Ausschusslöchern auf beiden Seiten. Diese könnten nicht von einer Boden-Rakete, jedoch von einer 30-mm-Kanone stammen, mit denen Kampfflugzeuge wie die SU25 ausgerüstet sind.
- Die MH17 soll auf einer Höhe von 10'000 Metern geflogen sein. Laut Fachbüchern beträgt die Dienstgipfelhöhe für die SU25 14'600 Meter und nicht nur 7'000 Meter, wie es in Wikipedia im Juli 2014 "korrigiert" worden ist.
- Bis heute werden die Flugschreiber-Auswertungen sowie die ukrainische Aufzeichnung der Flugkontrolle der Öffentlichkeit vorenthalten. Zwar offenbaren diese Indizien nicht abschliessend die Verursacher des Unglücks, aber sie zeigen, dass die westlichen Behörden und Medien keinesfalls an der Aufdeckung der wahren Gründe des Absturzes interessiert sind.



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