Schriftliches und Leserbriefe


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20.01.2015

Brief an die Bundes- Stände- und einen Teil der Nationalräte

Sehr geehrte Damen und Herren

Zu Aussenpolitik-Themen Ukraine, Russland und Putin scheinen die westlichen Medien ein völlig falsches Bild zu vermitteln. Zur besseren Objektivität empfehle ich, freie Medien im Internet zu schauen, z.B. www.antikrieg.tv, www.ukraine-crisis.org.

Mir scheint, dass die transatlantische Macht (USA) nahe dem Bankrott ist und nun mit einem gewollten kalten oder heissen Krieg gegen Russland, sowie Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA (Ceta und TTIP und TISA) mit der EU ihre eigene Wirtschaft ankurbeln und den Dollar stärken will, während das der EU und letztlich auch uns schadet, zudem wollen die USA die Kontrolle über das russische Gas und Oel erwirken. Unsere Nationalbank hat die Stützung des EURO bereits aufgegeben, weil sie davon ausgeht, dass diese Währung stark abwerten wird, und möchte das schweizerische Volksvermögen nicht unnötig noch höherem Risiko aussetzen, indem immer mehr Euro eingekauft werden.

Nebenbei organisiert sich jedoch eine andere wachsende Bewegung, nämlich die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika plus diverse weitere Staaten). Diese Staaten haben nachweislich bessere Wachstumsaussichten als die EU und USA zusammen. Bereits die Hälfte der Menschheit gehört diesen BRICS-Staaten an. Deren Ziel ist die Integration und Entwicklung aller Staaten, statt Ausgrenzungen und Kriege. Gerade der US-Imperialismus scheint seit 9/11 anzunehmen, geltendes internationales Recht, einschliesslich Menschen- und Völkerrechte nicht mehr einhalten zu müssen (CIA-Folter, Irak-Krieg mit Lügen, Finanzierung von Regierungsputschen z.B. Ukraine usw.).
Ich empfehle Ihnen aus humanitären und wirtschaftlichen Gründen, die Angliederung an die BRICS-Staaten zu forcieren, weil ich darin die Zukunft der Schweiz und der Welt, sowie langfristig eine starke weltweite Reduktion von Wirtschafts- und Oelkriegen sehe. Wir sollten zum bankrotten transatlantischen System Verbindungen abbauen, damit deren Absturz uns so wenig wie möglich trifft und bereits heute mit dem zukunftsträchtigen Ablösesystem und Wachstumsmarkt der BRICS-Staaten bzw. der Eurasischen Wirtschaftsunion Verbindungen herstellen.

Ich bin sicher, dass die Schweiz z.B. als Finanzplatz mit neuem nachhaltigem Währungssystem und höchsten Qualitätsnormen für Ingenieurleistungen z.B. zu neuen nachhaltigen Energie- und Infrastruktur-Projekten zur Eurasischen Wirtschaftsunion beitragen kann. Ich würde es sehr begrüssen, wenn die Schweiz hier eine Pionierleistung als einer der ersten westeuropäischen Staaten, sich dieser neuen und vor allem friedfertigen Bewegung anschliesst.

Freundliche Grüsse
Gerry Michel

 Brief an die Räte.docx


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